In meinem Blog http://robertrickler.blogspot.de/ findet man neben Übersetzungen von Artikeln von Caroline Glick und Benjamin Weinthal auch einige Artikel und Kurzgeschichten aus eigener Feder. Und NEIN, ich arbeite NICHT für irgendeinen Geheimdienst. Ich bin nicht jüdisch. Ich verwende den Stern als politisches Zeichen. Viel Spaß beim Lesen.
Montag, 29. Januar 2018
Book Review Part 8 Buchbesprechung Teil 8 en-de
Book
Review Part 8 Buchbesprechung Teil 8 en-de
(Autor:
Robert Rickler Regensburg)
Mittwoch, 24. Januar 2018
Book Review Part 7 Buchbesprechung Teil 7 en-de
Book Review Part 7 Buchbesprechung Teil 7 en-de
(Autor:
Robert Rickler Regensburg)
This
is the 7th part of a book review of "The Israeli Solution"
written by Caroline Glick. (Look here:
http://carolineglick.com/category/books/ )
Dies
ist der 7. Teil einer Buchbesprechung des Buches "The Israeli
Solution" von Caroline Glick. (Siehe hier:
http://carolineglick.com/category/books/ )
The
British made Husseini the most important leader in the Arab world.
Die
Briten machten Husseini zum bedeutendsten Führer in der arabischen
Welt.
Mittwoch, 10. Januar 2018
Book Review Part 6 Buchbesprechung Teil 6 en-de
Book Review Part 6 Buchbesprechung Teil 6 en-de
(Autor:
Robert Rickler Regensburg)
This
is the 6th part of a book review of "The Israeli Solution"
written by Caroline Glick. (Look here:
http://carolineglick.com/category/books/ )
Freitag, 29. Dezember 2017
Book Review Part 5 Buchbesprechung Teil 5 en-de
Book Review Part 5 Buchbesprechung Teil 5 en-de
(Autor:
Robert Rickler Regensburg)
This
is the fifth part of a book review of "The Israeli Solution"
written by Caroline Glick.
(Look
here: http://carolineglick.com/category/books/ )
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Book Review Part 4 Buchbesprechung Teil 4 en-de
Book Review Part 4 Buchbesprechung Teil 4 en-de
(Autor: Robert Rickler Regensburg)
This
is the fourth part of a book review of "The Israeli Solution"
written by Caroline Glick. (Look here:
http://carolineglick.com/category/books/ )
Freitag, 1. Dezember 2017
Book Review Part 3 Buchbesprechung Teil 3 en-de
Book Review Part 3 Buchbesprechung Teil 3 en-de
(Autor:
Robert Rickler Regensburg)
This is the third part of a book review of "The Israeli Solution" written by Caroline Glick. (Look here: http://carolineglick.com/category/books/ )
Mittwoch, 29. November 2017
Book Review Part 2 Buchbesprechung Teil 2 en-de
Book Review Part 2 Buchbesprechung Teil 2 en-de
(Autor:
Robert Rickler Regensburg)
This is the second part of a book review of "The Israeli Solution" written by Caroline Glick. (Look here: http://carolineglick.com/category/books/ )
Donnerstag, 23. November 2017
Book Review Part 1 Buchbesprechung Teil 1 en-de
Book Review Part 1 Buchbesprechung Teil 1 en-de
(Autor:
Robert Rickler Regensburg)
This
is the first part of a book review of "The Israeli Solution"
written by Caroline Glick. (Look here:
http://carolineglick.com/category/books/ )
Dies
ist der erste Teil einer Buchbesprechung des Buches "The Israeli
Solution" von Caroline Glick. (Siehe hier:
http://carolineglick.com/category/books/ )
Mittwoch, 22. Februar 2017
Ein neues soziales Netzwerk
Ein neues soziales Netzwerk
(Autor:
Robert Rickler Regensburg)
Bei
mehreren sozialen Netzwerken gibt es einen wachsenden Trend,
Meinungen zu zensieren, besonders die Beiträge von TRUMP-Supportern.
Als
Reaktion darauf ist ein neues Portal entstanden:
gab.ai
"To
gab" bedeutet "quatschen".
In
den Guidelines ist folgendes zu lesen:
"Gab’s
mission is to put people and free speech first."
Für
GAB ist der erste Verfassungszusatz die Richtlinie, nach der
gehandelt wird. Es wird fast nicht zensiert. Natürlich werden
kriminelle Dinge wie z.B. Morddrohungen usw. nicht geduldet.
Da
die Seite noch im Aufbau ist, wird immer nur eine begrenzte Anzahl
neuer Antragsteller auf einmal reingelassen. Man muss also mit einer
Wartezeit rechnen.
Damit
man sich mal einen kleinen Überblick verschaffen kann, habe ich ein
kleines Tutorial-Video kreiert:
GAB
ist hier zu finden:
Die
Guidelines sind hier:
(Zurück
zur Startseite: http://robertrickler.blogspot.de)
Mittwoch, 8. Februar 2017
Die sich entwickelnde Bedrohung durch den Dschihad im Westen, 49. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 49. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "The evolving threat of jihad in the West" findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-The-evolving-threat-of-jihad-in-the-West-480760
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Ebendie Tat, dass schlechte Verhaltensweisen von Mitgliedern einer bestimmten Gruppe erwähnt werden, scheint von Natur aus voreingenommen zu sein.
Eine der wichtigsten Geschichten im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September war die, die man absichtlich weitgehend unerzählt gelassen hatte. Diese Geschichte handelt von der Reaktion von einigen Muslimen in Amerika auf das Massaker von ungefähr 3.000 Leuten durch islamische Verfechter der Vorherrschaft in New York, in Washington und in Pennsylvania.
Das englische Original "The evolving threat of jihad in the West" findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-The-evolving-threat-of-jihad-in-the-West-480760
Die sich entwickelnde Bedrohung durch den Dschihad im Westen
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Ebendie Tat, dass schlechte Verhaltensweisen von Mitgliedern einer bestimmten Gruppe erwähnt werden, scheint von Natur aus voreingenommen zu sein.
Eine der wichtigsten Geschichten im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September war die, die man absichtlich weitgehend unerzählt gelassen hatte. Diese Geschichte handelt von der Reaktion von einigen Muslimen in Amerika auf das Massaker von ungefähr 3.000 Leuten durch islamische Verfechter der Vorherrschaft in New York, in Washington und in Pennsylvania.
Freitag, 3. Februar 2017
Der Trump-Weg des Krieges, 48. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 48.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"The Trump way of war" findet man
hier:
Der Trump-Weg des Krieges
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des
"Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Im Gegensatz zu seinen Vorgängern
meint es Trump ernst damit zu gewinnen. Um dies zu tun, ist er sogar
bereit, den radikalen Schritt zu unternehmen, Israel als Verbündeten
zu akzeptieren.
Dienstag, 6. Dezember 2016
Michael Flynn und was er für Trumps Außenpolitik bedeutet, 47. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 47.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"Michael Flynn and what he means for Trump’s foreign policy"
findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Michael-Flynn-and-what-he-means-for-Trumps-foreign-policy-474524Michael Flynn und was er für Trumps Außenpolitik bedeutet
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des
"Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Mit Mattis und Flynn an seiner Seite
beabsichtigt Trump das iranische Regime zu Fall zu bringen als ersten
Schritt zur Sicherung eines unbedingten Sieges im Krieg gegen den
radikalen Islam.
Freitag, 11. November 2016
Israel in der Trump-Ära, 46. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 46.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"Israel in the Trump era" findet man
hier:
Israel in der Trump-Ära
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Wenn wir unsere Karten richtig
ausspielen, wie das amerikanische Volk, kann Israel auf eine Weise
gewinnen, von der wir nie geträumt haben.
Was können wir von einer Regierung des
gewählten Präsidenten Donald Trump erwarten? (Anmerkung des
Übersetzers: Das englische Original stammt vom 10. November 2016.)
Freitag, 23. September 2016
Obamas Ausgang, 45. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 45. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "Obama’s denouement" findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Column-one-Obamas-denouement-468481
Seit er vor fast acht Jahren sein Amt antrat, hat Obamas Außenpolitik immer versucht, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Die Absichtserklärung, die Präsident Barack Obama letzte Woche (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 22. September 2016.) mit Israel in Bezug auf US-Militärhilfe für Israel für das nächste Jahrzehnt beschlossen hat, ist klassisch Obama.
Das englische Original "Obama’s denouement" findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Column-one-Obamas-denouement-468481
Obamas Ausgang
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Seit er vor fast acht Jahren sein Amt antrat, hat Obamas Außenpolitik immer versucht, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Die Absichtserklärung, die Präsident Barack Obama letzte Woche (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 22. September 2016.) mit Israel in Bezug auf US-Militärhilfe für Israel für das nächste Jahrzehnt beschlossen hat, ist klassisch Obama.
Freitag, 26. August 2016
Trump und der amerikanische Traum, 44. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 44.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"Trump and the American Dream" findet
man hier:
Trump und der amerikanische Traum
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Laut den meisten Umfragen, die seit den
Partei Kongressen im letzten Monat gemacht wurden, genießt die
demokratische Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton eine
unüberwindliche Führung über den republikanischen Kandidaten
Donald Trump. Folglich haben eine Reihe von Kommentatoren auf beiden
Seiten der Parteigänger-Kluft das Rennen für beendet erklärt.
Es gibt mehrere Probleme mit dieser
Schlussfolgerung.
Freitag, 15. Juli 2016
Die 'Basis' der Linken, 43. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 43.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"The Left’s ‘grassroots’"
findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Column-One-The-Lefts-grassroots-460443Die 'Basis' der Linken
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des
"Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Wie die Linke am Dienstag
(Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 14.
Juli 2016.) zeigte, zum wiederholten Male, hat sie nicht die
Absicht, sich zusammenzureißen. Subversion ist die einzige Karte,
die sie überhat.
Es war ein ironischer Zufall, dass am
selben Tag, als die Knesset das aktualisierte, verwässerte
"NGO-Gesetz" beschloß, der permanente Sonderausschuss des
US-Senats seinen Abschlussbericht veröffentlichte über
Untersuchungen zur Verwendung einer in-Israel-registrierten NGO durch
die Obama-Regierung, um eine Kampagne zu führen, um Premierminister
Benjamin Netanyahu in der Wahl von 2015 zu Fall zu bringen.
Samstag, 18. Juni 2016
Obama und die moderaten Muslime, 42. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 42.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"Obama and the moderate Muslims"
findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Column-One-Obama-and-the-moderate-Muslims-457032
Obama und die moderaten Muslime
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in
Regensburg und Oberbayern e.V.")
In den 15 Jahren seit dem 11.
September, zunächst unter Bush und zu einem extremeren Grad unter
Obama haben die USA sich geweigert, dem Feind einen Namen zu geben,
der Amerika bekämpft, mit dem ausdrücklichen Ziel, es zu zerstören.
Soweit es das Weiße Haus betrifft, ist
Jeffrey Goldberg, der Top-Reporter von "The Atlantic"
Präsident Barack Obamas inoffizielles Sprachrohr.
Dienstag, 14. Juni 2016
Ist ISIS ein GOP-Franchise? 41. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 41.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "Is ISIS a GOP franchise?" findet man hier:
Ist ISIS ein GOP-Franchise?
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in
Regensburg und Oberbayern e.V.")
Trumps Anhänger sind wütend, dass
Obama das Offensichtliche zu verkünden illegitim gemacht hat. Und
sie haben recht, wütend zu sein.
Ist der Islamische Staat gegen die
Homosexuellen-Ehe? War es Wut auf die
Samstag, 11. Juni 2016
Israel steigt im Osten auf, 40. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 40.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"Israel rises in the East" findet man
hier:
http://www.jpost.com/Opinion/COLUMN-ONE-Israel-rises-in-the-East-456404
Israel steigt im Osten auf
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des
"Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Das Scheitern der französischen
"Friedens"-Konferenz auf der einen Seite und der Erfolg von
Netanjahus viertem Besuch in Moskau auf der anderen Seite waren
poetische Buchstützen der Woche.
Es war etwas poetisch an den
Ereignissen, die die vergangene Woche der Diplomatie (Anmerkung des
Übersetzers: Das englische Original stammt vom 9. Juni 2016.) als
Buchstützen einrahmten. Diese Woche begann mit der
"Friedens"-Konferenz des französischen Präsidenten
François Hollande und endete mit Premierminister Benjamin Netanjahus
Staatsbesuch in Moskau.
Freitag, 3. Juni 2016
Irans Schachbrett, 39. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 39.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"Iran’s chess board" findet man
hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Column-One-Irans-chess-board-455779
Irans Schachbrett
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des
"Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Früh in dieser Woche (Anmerkung
des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 2. Juni 2016.)
wurde berichtet, dass nach einer zweijährigen Pause der Iran seine
finanzielle Unterstützung für den Islamischen Jihad erneuert.
Strategisches Denken war immer Israels
Achillesferse gewesen. Als kleiner Staat von regionalen Ambitionen
beraubt, so lange wie die regionalen Gegebenheiten mehr oder weniger
statisch blieben, hatte Israel wenig Grund, wegen dem großen Spiel
des Mittleren Ostens besorgt zu sein.
Sonntag, 8. Mai 2016
Mehr als unbedingt notwendig, 38. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 38.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"More than is absolutely necessary"
findet man hier:
Mehr als unbedingt notwendig
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Der erste Grund für den Aufruhr über
Judenhass ist, dass die Partei von Jeremy Corbyn geführt wird, einem
Mann, der mindestens eine deutliche, langjährige Zuneigung für
Antisemiten und Respekt für ihre Bigotterie hat.
Der seltsamste Aspekt des aktuellen
Rummels in Großbritannien über den Antisemitismus in der
Arbeiterpartei ist, dass er überhaupt geschieht. Seit wann ist
Judenhaß etwas gewesen, das die Arbeiterpartei als notwendig zu
verabscheuen empfindet? Seit mehr als einem Jahrzehnt hat die Partei,
wie die britische Linke, von wo er ausgeht, ein warmes Zuhause für
Judenhasser zur Verfügung gestellt.
Samstag, 30. April 2016
Hamas in Amerika besiegen, 37. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den
wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine
unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur
überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine
ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und
weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen
enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten
"Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den
Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 37.
Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original
"Defeating Hamas in America" findet
man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/COLUMN-ONE-Defeating-Hamas-in-America-452551Hamas in Amerika besiegen
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in
Regensburg und Oberbayern e.V.")
Aktivisten plappern wie Roboter von
US-Küste zu Küste die gleichen Lügen nach, verwenden Campus für
Campus die gleiche Taktik von Mobbing, Einschüchterung und zum
Schweigen bringen von Pro-Israel-Aktivisten und Referenten.
Um die Boykott-, Divestment- und
Sanktionskampagne gegen Israel zu besiegen, ist es zunächst
notwendig, sie zu verstehen.
Die BDS-Kampagne ist ein
außergewöhnliches Phänomen.
Freitag, 19. Februar 2016
In Pakistan sie vertrauen, 36. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 36. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "In Pakistan, they trust" findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-In-Pakistan-they-trust-441168In Pakistan sie vertrauen
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in
Regensburg und Oberbayern e.V.")
Pakistan ist wenig mehr als ein
gescheiterter Staat mit Atomwaffen.
Es ist ein Beweis für die prekäre
Lage der heutigen Welt, dass in einer Woche (Anmerkung des
Übersetzers: Das englische Original stammt vom 11. Januar 2016.),
die Nordkorea einen möglichen Test einer Wasserstoffbombe
durchführen sah, die erschreckendste geäußerte Verlautbarung nicht
aus Pjöngjang kam.
Sie kam aus Pakistan.
Freitag, 29. Januar 2016
Hoffnung ist keine Strategie, 35. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 35. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "Hope is not a strategy" findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Column-one-Hope-is-not-a-strategy-443190
Hoffnung ist keine Strategie
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Unsere Regierung spielt Spiele mit sich
selbst. Und verliert.
Am Mittwoch (Anmerkung des Übersetzers:
Das englische Original stammt vom 28. Januar 2016.) berichtete Chaim
Levinson in Haaretz, dass in der vergangenen Woche zum ersten Mal
seit fast zwei Jahren die Zivilverwaltung von Judäa und Samaria
Neubaupläne genehmigte für eine kleine Anzahl von jüdischen
Gemeinden in Judäa und Samaria.
Samstag, 23. Januar 2016
34. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 34. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "Coordinated assault" findet man hier:
Koordinierter Angriff
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in
Regensburg und Oberbayern e.V.")
"Ich bin stolz auf ihn."
Freitag, 4. Dezember 2015
33. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 33. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "America’s pathological denial of reality" findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Column-One-Americas-pathological-denial-of-reality-436278
Amerikas pathologische Realitätsverweigerung
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Wie viel niedriger wird Amerika sinken,
bevor es seine Sinne wiedererlangt? Am Mittwoch (Anmerkung des
Übersetzers: Das englische Original stammt vom 3. Dezember 2015.)
gingen zwei Muslime in eine Weihnachtsfeier in einem
Community-Service-Center in San Bernardino, Kalifornien, wo einer
arbeitete.
Dienstag, 17. November 2015
32. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen
Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige
Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird,
und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und
seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von
Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches
bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten"
sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den
politischen Parteien, habe ich zum 32. Mal eine dieser Kolumnen
übersetzt.
Das englische Original "Radical
Islam – the invisible enemy" findet man
hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Our-world-Radical-Islam-the-invisible-enemy-434289Radikaler Islam - der unsichtbare Feind
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in
Regensburg und Oberbayern e.V.")
Als die Putzkolonnen das getrocknete
Blut von der Bühne und den Sitzen der Bataclan Konzerthalle in Paris
wischten, erschien eine deprimierende Show auf der Bühne im
entfernten Iowa.
Samstag, 14. November 2015
31. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 31. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "Fighting
fire with fire" findet man hier:
Feuer mit Feuer bekämpfen
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Vielleicht hat uns die EU am Mittwoch
einen Gefallen getan. (Anmerkung des Übersetzers: Das englische
Original stammt vom 12. November 2015.)
Freitag, 23. Oktober 2015
30. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 30. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "Crazy like
a fox" findet man hier:
Verrückt wie ein Fuchs
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu
ist verrückt wie ein Fuchs.
Mittwoch, 21. Oktober 2015
29. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird, und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten" sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den politischen Parteien, habe ich zum 29. Mal eine dieser Kolumnen übersetzt.
Das englische Original "France's war against the Jews" findet man hier:
http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Frances-war-against-the-Jews-427550
Frankreichs Krieg gegen die Juden
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.")
Frankreichs Plan, seine Position im
UN-Sicherheitsrat zu verwenden, um den Einsatz internationaler
Beobachter auf dem Tempelberg in Jerusalem zu verursachen, wurde von
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seinen Ministern als
voreingenommen, nutzlos und losgelöst von der Realität verurteilt.
(Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 20.
Oktober 2015.)
Samstag, 17. Oktober 2015
28. Kolumne von Caroline Glick ins Deutsche übersetzt
Weil Caroline Glick zu den wenigen
Journalisten gehört, die Klartext reden und keine unterwürfige
Selbstzensur betreiben, damit staatliche Zensur überflüssig wird,
und somit dem Wort Journalismus seine ursprüngliche Bedeutung und
seinen wahren Geist zurückgeben, und weil in den Kolumnen von
Caroline Glick ein enormes Fachwissen enthalten ist, welches
bedeutend besser ist als das der meisten "Nahost-Experten"
sowohl in den Medien als auch an den Universitäten als auch in den
politischen Parteien, habe ich zum 28. Mal eine dieser Kolumnen
übersetzt.
Das englische Original "Kerry,
Israeli Arabs and the separation delusion"
findet man hier:
Kerry, israelische Araber und der
Abtrennungswahn
(Autorin: Caroline Glick, übersetzt
von Robert Rickler, Pressesprecher des "Freundeskreis Israel in
Regensburg und Oberbayern e.V.")
Die politischen Führer Israels haben
zu Recht Wut geäußert auf die feindlichen Charakterisierungen der
palästinensischen terroristischen Angriffe seitens des






